MINDESTBETEILIGUNG: 25.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
Die Einlagen sind in mehreren Raten zur Einzahlung fällig. Zum Monatsende des auf den Monat der Annahme der Beitrittserklärung folgenden Monats sind 30% der Zeichnungssumme zzgl. 5% Agio fällig. Die weiteren Kapitalabrufe sind innerhalb von 14 Tagen nach dem Datum des Kapitalabrufs fällig und werden nach Investitionsfortschritt getätigt. Üblicherweise verteilen sich die Abrufe auf 3 bis 5 Jahre.
AUSSCHÜTTUNG: Es besteht eine Hurdle-rate von 10% p. a. auf das durchschnittlich gebundene Kapital gemäß IRR-Methode. Nachdem diese Verzinsung nach Kosten für den Anleger erreicht wird, partizipiert die Komplementärin gemäß Carried Interest und zwar wie folgt: 85:15 werden jeweils zwischen Anleger und Komplementärin verteilt. Nach Erreichen der Hurdle-Verzinsung für die Anleger werden die Erträge (vor Steuern) im o. a. Verhältnis je nach Fondsbeteiligung so aufgeteilt, dass die Erträge im Endresultat entsprechend diesem Verhältnis aufgeteilt werden.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Fondsgesellschaft wird prognosegemäß bis zum 31.12.2021 mit einer Verlängerungsoption von 3 Jahren bestehen.
FINANZIERUNG: Die Fondsgesellschaft plant, bis zum 31.12.2011 Kommanditkapital bis mindestens 20 Mio. Euro einzuwerben. Die Wealth Management Capital Holding GmbH hat zugunsten der Fondsgesellschaft eine Platzierungsgarantie in Höhe von 10 Mio. Euro (für die Fonds 13 und 14 zusammen) übernommen. Die Aufnahme von Fremdkapital ist nicht vorgesehen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt grundsätzlich gewerbliche Einkünfte als Mitunternehmer. Im Gegensatz zu den durch die Fondsgesellschaft unmittelbar oder mittelbar erzielten Zinseinkünften sind Dividenden sowie solche Gewinne, die aus der Veräußerung der mittelbar gehaltenen Beteiligungen an den Portfoliounternehmen stammen, lediglich zu 60% Gegenstand der Besteuerung. 40% dieser Einkünfte sind steuerfrei. Seinen einheitlich und gesondert festgestellten Gewinnanteil hat der Anleger mit seinem individuellen Steuersatz von maximal 45% zuzüglich 5,5% Solidaritätszuschlag darauf zu versteuern.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Mit dem geplanten Investment in den Zielfonds BC European Capital IX, den aktuell zur Zeichnung anstehenden Fonds von BC Partners, setzt der WealthCap Private Equity 13 voll auf die Ertragskraft europäischer Qualitätsunternehmen. Mit einem Fondsvolumenvon insgesamt 5,9 Mrd. Euro wird BC Partners ca. 15 etablierte Industrie- und Dienstleistungsunternehmen
erwerben, die aus dem Bereich des leistungsstarkengehobenen Mittelstands kommen und mit einem Eigenkapital von 200-800 Mio. Euro finanziert werden. Es besteht eine Option - je nach aktueller Marktsituation -, auch bis zu 30% in Unternehmen ohne signifikante Geschäftstätigkeit in Europa zu investieren. Dies gewährleistet ebenso ein hohes Maß an Diversifikation wie die Streuung über verschiedene Länder, Branchen und Währungen.
FONDSMANAGEMENT: Für die aktuelle Sachwertbeteiligung WealthCap Private Equity 13/14 konnte ein Zielfondspartner gefunden werden,der zu den exklusivsten Adressen im Bereich privater Kapitalbeteiligungen zählt: BC Partners. Das internationale
Expertenteam mit 50 Mitgliedern an den Standorten London, Paris, Mailand, Hamburg, Genf und New Yorkzeichnete unter anderem bereits verantwortlich für die Zielfonds der WealthCap Erfolgsfonds VB Private Equity 1, BC Equity 1 und 2. Insgesamt hat BC Partners acht Private-Equity-Fonds aufgelegt, wovon sechs bereits wieder erfolgreich aufgelöst wurden. Alle Beteiligungen schafften es mindestens ins beste Viertel ihrer Vergleichsgruppe, einige sogar unter die besten 10%. BC Partners glänzt mit einer exzellenten Erfolgsbilanz. Das gesamte Transaktionsvolumen in 74 durchgeführten
Akquisitionen beträgt rund 69 Mrd. Euro. 56 Beteiligungen sind bereits vollständig realisiert, das Management der verbleibenden 18 Unternehmen wird aktuell durch die zehn Managing Partners der Gesellschaft begleitet.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Private Equity im
weiteren Sinn beteiligen sich Investoren am Eigenkapital
wachstumsstarker Unternehmen, um im Gegenzug an deren wirtschaftlichem
Erfolg zu partizipieren. Private Equity ist die Investition in
Unternehmen, die einen Bedarf an Eigenkapital haben. Diese Art der
Investition ist stark mit dem Gründergedanken verbunden. Die Zugabe von
Eigenkapital unterstützt heute Unternehmen in den verschiedensten
Phasen: Ihrer Gründung, ihrer Expansion, ihrer Internationalisierung,
der Ausgliederung von Unternehmensteilen, der Übernahme durch das
eigene Management und vielen weiteren Phasen, in denen Bedarf an
Eigenkapital besteht.
Dieser Markt ist ein Wachstumsmarkt.
Gerade in Zeiten, in denen Banken nur sehr schleppend Finanzmittel für
Unternehmen zur Verfügung stellen, wird dieser Bereich immer wichtiger
und auch immer rentabler für die Investoren.
Die Beteiligung an
einen Private Equity-/Venture Capital-Fonds ist aufgrund des
vermögensverwaltenden Charakters der Beteiligung in der Regel
steuerfrei (für den Fall, dass die Investitionen vor dem 31.12.2008
getätigt wurden). Danach unterliegen die Erträge der Abgeltungssteuer.
Das Angebot am Markt ist sehr vielseitig. Fonds haben regionale
Schwerpunkte oder auch Schwerpunkte in der Investitionsphase.
Private
Equity-Finanzierungen fallen daher in den unterschiedlichsten
Unternehmensphasen an. In den Frühphasen, Gründung des Unternehmens,
spricht man von einer Venture Capital-Finan¬zierung, die späteren
Phasen der Finanzierung werden mit Private Equity bezeichnet. Als
weitere Finanzierungsmöglichkeit ist sogenanntes Mezzanine Capital zu
nennen. Mezzanine (ital. ‚mezzanino’ = Zwischengeschoss) beschreibt als
Sammelbegriff Finanzierungsarten, die einem Unternehmen
wirtschaftliches und/oder bilanzielles Eigenkapital zuführen, ohne den
Kapitalgebern Stimm- oder Einflussnahmerechte wie den
Unternehmensinhabern zu gewähren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.